Hey, ich bin Marvin.


Hast du schon mal darüber nachgedacht die Schule abzubrechen?

Deinen Job zu kündigen, weil du endlich deiner Leidenschaft nachgehen willst?

Wenn ja, begleite mich auf meiner Reise ins Unternehmertum genau hier auf Freedomreport.de!

Denn ich habe genau das getan.

Jetzt die Reports anzeigen!                                                                                Ich brauche eine Buchempfehlung!

Alles hinwerfen und Unternehmer werden?

Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass ich alles hingeworfen habe ?

Berechtigte Frage! Schließlich ist es ja nicht alltäglich, dass irgendein Typ seinen Job schmeißt oder die Schule abbricht und sich denkt:

„Ich mach‘ jetzt mein eigenes Ding und werde Unternehmer!“

Zuallererst: Unternehmer werden wollte ich schon immer. Deswegen war es für mich nur eine Frage der Zeit. Allerdings hätte ich selbst auch nicht gedacht, dass es schon so bald dazu kommen würde.
Kennst du das auch? Du sitzt in der Schule, hörst dem Lehrer zu und denkst dir:

Wenn du wirklich so viel Ahnung hast, wie du vorgibst zu haben, warum bist du dann Lehrer und nicht reich?

Solche Gedanken sollten mich meine ganze Schullaufbahn über begleiten.

Vielleicht hast du dich auch des Öfteren, wenn du in der Schule oder zu Hause an deinen Hausaufgaben gesessen hast, gefragt was dir das eigentlich bringen soll. Auf diese Frage kann ich dir leider bisher keine Antwort geben. Aber wenn ich sie kenne, werde ich sie sofort veröffentlichen..

Ich fürchte nur, dass es dafür keine Antwort geben wird, die dir auch nur ansatzweise gefallen könnte.

Kommen wir zurück zu meiner Geschichte

und warum ich dir vielleicht helfen kann..

Als ich in die 12. Klasse ging, fing es langsam an, dass alle (ich eingeschlossen) sich Gedanken darüber machten „was sie später einmal werden wollen“. Oder besser gesagt, in welchem Studienfach sie ihren Abschluss machen wollten. Diese Frage ließ auch mich nicht los und deshalb beschäftigte ich mich stunden- und tagelang damit, irgendwie herausfinden zu wollen, welchen Weg ich beruflich einschlagen will.

Manche Sachen haben sich gut angehört. Andere kein Stück.
Ein paar hatten gute Einstiegsgehälter. Bei manchen dachte ich mir:

„und dafür soll ich jahrelang studieren?“ .

Einige Studienfächer sind gefragt, andere überhaupt nicht.

Aber immer wenn ich dann etwas gefunden hatte, was meinen Vorstellungen einigermaßen entsprach und ich mir dann mein zukünftiges (Berufs-)Leben ausmalte, stellte ich mir eine deprimierende Frage:

„Und was dann?“

Du hast studiert, einen guten Job bekommen, bist die Karriereleiter aufgestiegen – und was dann?

Dann machst du dein Leben lang das Gleiche. Vielleicht verdienst du auch viel Kohle – dann bist du aber meistens so gut wie nie zuhause. Und vielleicht kannst du auch oft Zeit mit deiner Familie verbringen – dann wahrscheinlich aber eher, weil du keine Kohle verdienst.

Schlussendlich bin ich zu der Meinung gekommen, dass das gesamte Arbeitnehmerleben für mich nicht das Richtige ist. Ich war schon immer ein eher kreativ veranlagter Mensch, der lieber Dinge erschafft als bewährte Systeme zu nutzen. Außerdem habe ich ein Problem damit, wenn jemand mir Befehle erteilen möchte, obwohl ich selbst vielleicht einen Weg hätte, der viel besser wäre.

Meine genauen Beweggründe, Unternehmer zu werden, waren:

  • Für „die eigene Sache“ arbeiten
    • Damit meine ich, dass ich als Unternehmer beruflich für etwas tätig sein kann, hinter dem ich auch wirklich zu 100% stehe.

Nur als Beispiel: Ich wette es gibt jede Menge Menschen da draußen, denen Naturschutz enorm wichtig ist, die aber trotzdem für ein Unternehmen arbeiten, das das genaue Gegenteil darstellt! Ist man selbstständig, weiß man am Ende des Tages genau wofür man gearbeitet hat.

  • Unbegrenzte Möglichkeiten
    • Die Vorstellung daran, irgendwann einen festen Job zu haben und tagein, tagaus das Gleiche zu tun deprimiert mich. Du bist permanent an die Interessen deines Arbeitgebers gebunden. Als Unternehmer kann ich mich frei entfalten. Ich kann meinen Weg jeden Tag selbst gestalten, allein durch die Entscheidungen die ich treffe.
  • Ich erschaffe etwas
    • Egal wohin die Reise auch geht – irgendwann werde ich zurückblicken können und sehen, was ich aufgebaut habe. Es ist der Spaß am Erschaffen, der mir so gut wie keine andere Wahl lässt, als Unternehmer zu sein.

Zu dem letzten Punkt hat eine, meiner Meinung nach, sehr inspirierende Persönlichkeit mal folgendes geschrieben:

„Wenn man ein kleines Kind beobachtet, kann man unglaublich viel über das Glücklichsein lernen.

Vor noch nicht allzu langer Zeit baute der Nachbarsjunge mit unglaublicher Begeisterung und Liebe über Stunden hinweg einen nahezu perfekten Schneemann. Dieser hatte alles, was man braucht: ein Fundament, eine Nase, Augen, keinen Zylinder, aber dafür eine Zipfelmütze. Als er damit fertig war, standen er und sein Freund da und betrachteten für kurze Zeit ihr Werk. Sie freuten sich darüber und begannen nach nicht einmal fünf Minuten damit, den gerade gebauten Schneemann vollständig und mit dem gleichen Enthusiasmus wieder einzureißen. Der Vater kam herausgestürmt und sagte: „Sohn, du hast dir stundenlang Arbeit gemacht, und jetzt machst du es einfach wieder kaputt, warum?“ Die Antwort des Kleinen war kurz und einfach: „Darum!“ Und jetzt begann er mit der gleichen Inbrunst, ein Iglu zu bauen.“
– Alex Fischer

Dieses Kind hätte ich sein können. Und das bin ich auch immer geblieben (an dieser Stelle ein „Sorry!“ an alle die ich bisher mit meinen „Geschäftsideen“ genervt habe!).

Der Entschluss stand also fest:

Ich werde Unternehmer!

Wenn ein 12. Klässler diesen Entschluss fasst, dann besteht wahrscheinlich eine 99% Chance, dass er es in einem Monat wieder vergessen hat, weiter zur Schule geht und dann irgendetwas studiert, in einer Stadt die ihm einigermaßen gefällt und ein Studienfach, das ihn einigermaßen interessiert.

Ich habe mir aber gedacht:

Was bringt mir mehr: Schule oder Erfahrung in der Arbeitswelt?

Und habe mich dafür entschieden, dass es vielleicht sinnvoller für mich wäre, ein einjähriges Praktikum anzufangen und dann BWL zu studieren, sodass ich dann perfekt auf mein Unternehmer-Leben vorbereitet sein würde.

Während der Sommerferien konsumierte ich ausschließlich Wissen über Unternehmensgründung, Start-Ups, Finanzielle Bildung, Erfolgsgeschichten und nicht zu vergessen auch mein Lieblingsthema: Online-Marketing. 

Ich war Feuer und Flamme und konnte es gar nicht erwarten endlich mein eigenes Unternehmen zu gründen.
Zuerst sollte ich allerdings noch meine Stelle als Praktikant bei einem relativ großen Unternehmen in meiner Umgebung für ein Jahr antreten.

Das letzte Mal

An einem Montag fing ich mein Praktikum an. Voller Elan fuhr ich zu meinem Arbeitsplatz, im Auto lief ein Podcast über Neukundengewinnung.

Nach ungefähr 3 Stunden an meinem Arbeitsplatz dachte ich mir:

Was zum Teufel machst du hier eigentlich?!
Was um alles in der Welt machen DIE hier eigentlich?!

Ich saß also da, an dem un-innovativsten Arbeitsplatz, den ich mir vorstellen konnte, mit der unspannendsten „Aufgabe“, die ich mir vorstellen konnte.

Abends, sobald ich von der Arbeit nach Hause kam, stürzte ich mich in die Arbeit an meinem eigenen Plan – viel Zeit war dafür aber nicht, denn ich musste am nächsten Morgen wieder um 06:00 aufstehen.

Als ich mal wieder am Scanner stand, um irgendwelche Baupläne, die mich einen Sch*** interessierten, einzuscannen und den Anderen bei der Arbeit für ihren Chef zusah wurde mir eins klar:

Irgendwann, wenn du deine Situation nicht änderst, wirst du dich an sie gewöhnen und dann verlierst du jegliche Motivation deinen Traum zu verfolgen und dir etwas eigenes aufzubauen..

Was soll ich sagen? Aus meinem geplanten 1-Jahres-Praktikum wurde ein 1-Wochen-Praktikum. Ich kündigte noch in der ersten Woche fristlos. Der Arbeit an meinem Traum waren jetzt keine zeitlichen Grenzen mehr gesetzt.

Die Idee hinter freedomreport.de

Warum schreibe ich aber diesen Blog? 

Weil ich weiß, wie es ist, wenn man sich selbstständig machen will, aber man überhaupt nicht weiß wie.

Die Vorstellung ohne Erfahrung und ohne jemanden, der einem zeigt, wie es funktioniert einfach anzufangen, ist beängstigend. Man verlässt den bekannten Raum und geht einen Weg, den man noch nie gegangen ist. Ich verstehe diese Angst, denn ich hatte sie selber. Aber weißt du was meine größte Angst war?

Irgendwann aufzuwachen und zu merken, dass meine Angst mich mein Leben lang davon abgehalten hat, das zu tun, was ich wirklich will!

Angst ist lähmend. Aber ich will, dass sich in einiger Zeit niemand mehr von seiner Angst davon entmutigen lässt, mit etwas anzufangen.

Auf diesem Blog veröffentliche deshalb wöchentlich einen Report, durch den du Verfolgen kannst, wie ich Schritt für Schritt, Woche für Woche mein eigenes Online-Business aufgebaut habe.

Was ich dir dabei bieten will:

  • Ich veröffentliche ALLE Ressourcen und Hilfsmittel, die ich auf meinem Weg benutze
    • Es wird zu allen genutzten Hilfsmitteln eine ausführliche Review geben
  • Des Weiteren veröffentliche ich jeden Monat alle Einnahmen und Ausgaben und wie diese entstanden sind
  • Und einen allgemeinen Bericht der in festgelegten Zeitabständen veröffentlicht wird
    • Wöchentlicher Report
      • Bezieht sich eher auf das „Wie“ und „Was“ in der Woche passiert ist
    • Monatlicher Report
      • Auswertung des gesamten Monats mit abschließendem Fazit
  • + Ich gebe das Wissen, das sich für mich bewährt hat an euch weiter
    • in Form von Anleitungen etc.

Schlusswort

Du weißt jetzt, womit sich diese Webseite beschäftigt.

Grundsätzlich bietet diese Internetseite also für jeden wertvolle Informationen, der Interesse daran hat ein eigenes Business aufzubauen oder einfach nur gerne diese Geschichte verfolgen möchte.

(Hierzu muss ich allerdings sagen, dass sich diese Seite mehr auf Online-Marketing beziehen wird, weil das der Markt ist, in dem ich mich bewegen werde!)

Falls dein Interesse geweckt ist und du vorhast dir hin und wieder mal einen Bericht anzusehen, heiße ich dich an dieser Stelle herzlich willkommen.

Sollte das auf genau dich nicht zutreffen, dann möchte ich mich trotzdem bei dir fürs Lesen bedanken!

Sofern du selbst daran denkst, dich selbstständig zu machen, hoffe ich, dass ich dir  im Laufe der Zeit ein wenig Mut machen kann.

 

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